Unsere Xing Gruppe hat seit heute 300 Mitglieder. Die Mitglieder sind eine nette Mischung aus Patentanwälten, Erfindern und Patentverwertern. Schaut doch einfach mal vorbei, stellt euch vor und stellt Fragen, oder stellt euere Ideen und Erfindungen vor.
Deuschland ist ein Land der Erfinder so viel steht fest.
Dass die Geschichte voll ist mit Erfindern wie Benz, Zuse und Co, abe es gibt auch heute noch zum Teil sehr geniale Erfinder in Deutschland.
Auf www.land-der-erfinder.de werde ich jeden Tag eine Erfindung veröffentlichen. Ich gehe davon aus, dass mir nicht das Material ausgeht, freue mich aber natürlich trotzdem über Tipps. Oder man stellt die Erfindung einfach auf unserem Marktplatz für Ideen und Erfindungen ein. Dann stehen die Chance besonders hoch, dass ich darüber stolpere.
Heute hat mich patent-net wieder mal selbst überrascht.
Gestern Abend hat ein Erfinder ein Meditationskissen bei Patent-net eingestellt. Einfach um zu sehen was es da sonst so gibt habe ich heute Morgen, also etwa 12 Stunden später bei Google nach “Meditationskissen” gesucht und das neu eingestellte Projekt auf der ersten Seite gefunden.
Nach eine Woche ist es inzwischen normal, dass Projekt die auf Patent-net eingestellt sind auf der ersten Seite bei Goolge auftauchen. Wichtig ist dazu, dass man ein Bild einstellt um auf der Patent-net Startseite vorgestellt zu werden und natürlich auch, dass man einen Titel mit aussagekräftigen Keywords wählt. Automatikselbstöffner(R) mag ein netter Markenname sein (ist es nicht) aber niemand wird danach suchen. Wie man ein gutes Profil erstellt und wirksam promotet steht im Leitfaden zu Vermarktung einer Erfindung, den jeder angemeldete Erfinder kostenlos bekommt.
Seit heute kann man als Benutzer von patent-net (sogar als nicht angemeldeter Besucher) direkt von der Seite eine Nachricht an unseren Patentanwalt Dr. Schubert senden.
Diese Übertragung, wie auch alle anderen auf Patent-net sind selbstverständlich verschlüsselt und sicher.
Dieser Schritt ist eine weitere Betonung der Wichtigkeit von Schutzrechten bei der Verwertung von Ideen. Patent-net ist zwar als Dienst ein alleinstehendes Angebot, für jeden der sich bereits etwas auskennt und schon den Schutz hat, wir wollen aber niemand mit einer Frage alleine lassen. Die Möglichkeit aus dem Tool jederzeit kostenlos mit einem Klick einen Verwerter der übergeordneten Patentverwertungs GmbH zu kontaktieren bestand ja schon länger und wird gerne genutzt.
Das Patent beschreibt einen speziellen Schuh, der auf der Bühne eingehängt werden kann um sich so weit vor zu lehnen, dass es aussieht als würde man die Schwerkraft austricksen.
Wir haben fleißig optimiert und mit dem Kauf von Ideen-box.de wird Patent-net nun mit allen relevanten Suchbegriffen auf der ersten Seite bei Google geführt.
Suchbegriff
Patent: Platz 4 hinter Wikipedia und Patentamt
Patente: 1. Seite
Ideen: Platz 2 hinter Wikipedia
Erfinder: 1. Seite
Erfindungen: 1. Seite
Ideen kaufen: Platz 1
Erfindungen verkaufen: Platz 2
Patent verkaufen: Platz 1
Diese guten Platzierungen und eine Pagerank 6 auf der Titelseite führen dazu, dass eingestellte Ideen mit relevanten Begriffen sehr schnell gefunden werden.
Und das noch für einige Wochen völlig kostenlos.
Laut Guy Kawasaki gibt es nur ein Kriterium für eine gute Idee: Sie muss sich verkaufen.
Auch glaubt er nicht, dass eine es bahnbrechende Erfindungen gibt, die auf wirklich Neuem basieren. In einem sehr interessanten Interview für das Magazin der Credit Suisse erzählt er außerdem, dass er Google für die wichtigste Erfindung unserer Zeit hält.
So gerne ich Google verwende und so sehr ich deren Geschäftssinn bewundere, ist es doch so, dass die Lücke einer Suchmaschine von dem einen oder anderen geschlossen worden wäre. Ob die Geschäftszweige über die Suma hinaus auch so “gut” sind, wird sich mit der Zeit zeigen.
So sieht also die Zukunt aus. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass die umgesetzten Ideen 2019 so vernünftig sein sollen, wenn man sich ansieht, womit wir heute unsere Zeit verbingen.
Es gibt zwei Arten von erfolglosen Erfindern. Die einen horten ihre Ideen vor lauter Angst man könne sie stehlen und machen nie den Versuch sie umzusetzen. Die anderen plaudern bereits ungeschützt fleißig drauf los und verschenken (unbewußt) ihre Ideen. Gerade ein kleiner finanzieller Anreiz bringt Erfinder oft dazu alles offen zu legen. Leider passiert es dabei immer wieder, dass man sich so von sämtlichen Rechten trennt. Laut diesem Artikel in der Süddeutschen sollen bereits 20 Erfinder bei der Erfindershow von Sat1 ihre Rechte unabsichtlich eingebüßt haben. Das besonders freche daran, die Produktionsfirma (oder irgendwer dahinter) hat den Erfindern eine Absage erteilt, da die Idee angeblich nicht neu ist um dann am nächsten Tag die gleiche Idee beim Patentamt zu schützen.
Wenn man seine Idee einfach nur verwirklicht sehen möchte ohne eine Entschädigung in Form einer Lizenzzahlung zu wollen, ist das ganz sicher eine eine brauchbare Sache. Wenn man seine Idee verkaufen statt verschenken möchte heißt es vorher ab zum Patentamt.